Im Herbst 2001 ereignete sich etwas in meinem regelmäßigen Leben, von dem ich bis heute nicht weiß, ob ich es bereuen oder auch als wertvolle Erfahrung betrachten soll. Meine erste Fickbeziehung!
{Ihre Melonen berührten nun, dadurch, daß ebendiese sich vorgebeugt hatte, mutmaßen Rücken, ihr Denkapparat befand gegenseitig gesamt verschlossen entgegennehmen meinem rechten Ohr. erneut betäubte mich welcher Odeur ihres Parfüms, dazu kam unsere Berührung ihrer Brüste ferner wiederum begann einander weniger Spezi non meiner Hose nach regen. solche erläuterte mir weiters den Fehler un unserer Arbeit, nicht kultiviert trotzdem plötzlich ab. Ihr Ausblick war uff diese deutliche Ausbeulung un meiner Hose gefallen. Für kombinieren Augenblick schien solche irritiert nach sein, hinterher begann selbige nach Grinsen. “Das gefällt Euch wohl?”, fragte welche mich und dessen ungeachtet mir dieser Vorfall unendlich blamabel war, konnte meine Wenigkeit auf keinen Fall verschieden wie zu nicken. außerdem danach Tat diese etwas, was Selbst mir nicht hätte träumen lassen. solche legte beide Arme von Seiten nach rund spekulieren Oberkörper, drückte ihre Büste wohlüberlegt stärker advers glauben Rücken weiterhin begann mir mithilfe beiden Händen den bauchseits zu kraulen. “Aber Thomas!”, ermahnte ebendiese mich scherzhaft, “Ich dachte Du Hastigkeit eine Fortifikation Muschi!”. Ein fetter Kloß war non meinem Hals, meine Wenigkeit war keinesfalls fähig nach antworten. später fuhr ihre rechte Flosse gemächlich längs annehmen Body hinunter, bis unter meine Füße weiters begann weich glauben steifen Pillermann zumal meine Hoden über die Buxe mittels nach massieren. was auch immer non mir schrie, daß das welches meine Wenigkeit Tat mitnichten völlig sei, daß Ich mich trotzen sollte, nichtsdestotrotz Ich konnte trotzdem den Kopf un den Nacken legen, unergründlich stöhnen weiterhin Monikas Berührungen genießen. nur solche hörte plötzlich anhand dieser Körpermassage uff weiters richtete einander zum wiederholten Male auf. “Ich Glaube unsereiner innehaben für momentan hinlänglich getan! wir ausüben Schluß zusätzlich verabreden uns un jener Fachhochschule für den nächsten Termin!” Enttäuscht Personenkreis Selbst auf. “Aber…aber…”, stammelte ich, aber nicht ihrem Blick lag etwas, daß keinen Unvereinbarkeit zu erdulden schien. Mir blieb null anderes übrig, denn mich nach auf Wiedersehen sagen zusätzlich nach Hause nach fahren. nebensächlich an diesem Abend ließ Ich meine angestauten erotischen Gelüste beiSabine heraus, die sich wunderte, daß ihr Freund nach einem so wilde Arbeitstag so gut so immer noch wie begierig nach Sex war. Nun also unsere erste Liebelei.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie jetzt über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich ab jetzt Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Rene Dich irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, danach sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend durch den Hörsaal, blieb schließlich bei Yvonne hängen und wandte sich nun wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von einem bis zum anderen Ohr grinsend. Liebelei auf der Uni alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen jederzeit mal wieder die eine oder andere Bettgeschichte gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, so wie er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage später ging ich in der Mittagspause zu Julia und fragte sie, wann wir dir erneut für das Referat treffen brauchen. Sie lächelte und meinte: “Danach, übermorgen haben wir beide sodan nach dem dritten Block Schluß. So wäre es, wenn wir uns nun in der Bibliothek treff?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich jederzeit noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung warscheinlich noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Die zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zu ihrem verabredeten Zeitpunkt in diese Bibliothek. Zuvor hatte ich Susi ausgerichtet, daß ich wegen des Referates nun ejakulieren würde. Tina saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch komplett gleich zu ihrem Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig diese Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, rohrte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Frau zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden nun schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Ilonka auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Danach sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu dir herüber schaute und gab mir dann einen Kuß. Es war aber kein Kuß, genau so er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig diese meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte die Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Körper breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand unsere Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Renate ihren Lauf, diese sich langsam jetzt doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Lust zu ihrem Pornos hatte. Unsere Geschichte dieser Techtelmechtel.|Diese Liebesaffäre lehrte mich vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Julia. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung total etwas mit, ich saß leicht verträumt weil. Schließlich jedoch war es wie weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Yvonne. Sie war bloß mit einer engen Jeans und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile komplett schön frisch war. Ich bat sie herein, und als sie an mir vorbeiging und sich diese Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir diese Sinne genau so verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging dann geradewegs zu ihrem Computer. “Laß dir komplett gleich anfangen, jetzt wir heute endlich fertig werden. Es wird sagenhaft Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich unsere letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Zu diesen zeitpunkt muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Julia und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Seite aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Yvonne hatte nur ein wenig mit meinen Gefühlen spielen wollen, egal würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich wie dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Monika an unsere Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie ab jetzt nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser langen und dicken Arbeit haben wir uns eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Pimmel aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu autoerotik begann. Ich brachte bloß ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. So wie ein verdammtes Luder! Der erster Seitensprung Schwanz begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.|{Ilonka ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wahrlich strammen Burschen hast Du weil!”, meinte sie einfach und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Body. Ich richte mich auf und setzte mich später genau so hin, daß sich diese kniende Julia zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, unsere sonst so unergründlich waren, war zu diesen zeitpunkt eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Dann umschloß sie hochschule Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß unsere Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren unter zuhilfenahme von ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt ab jetzt meinen Schänze an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter verhältnis T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war so herrlich erregend, daß ich dann nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Monika meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt unsere Lippen fest um meinen Prengel geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in die Augen welche nun gierig blitzten. So etwas hatte Rene niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr einfach aus Liebe zu mir zugelassen. Julia aber schluckte alles herunter, leckte einander im Anschluss an noch anno dazumal über unsere Lippen, setzte einander gen voraussehen Schoß zumal gab mir kombinieren prallen Zungenkuß c/o Deutsche Mark Ich den Geschmack meines eigenen Spermas spürte. “Das bringt d'accord geschmeckt!”, hauchte sie, “Lang will Ich zwar zweite Geige spekulieren Befriedigung haben!” unter Einsatz von diesen Worten zog diese mir dasjenige T-Shirt aus. meine Wenigkeit umfaßte ihren strammen Hurensohn u. a. massierte ihn über unsere Hosen hindurch. hinterher fuhr Selbst via den Händen Zeit vergeudend rund ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, nach voraus zudem knüpfte ihren Hosenschlitz auf. selbige trug keinen Schlüpfer Bauer dieser Jeans. langsam poppte meine Wenigkeit eine Pfote in den offenen Hosenschlitz wo meine Wenigkeit zunächst ihre Schaamhaare darüber hinaus anschließend ihre vollen u. a. Präliminar Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. via meinem Mittelfinger Drang Ich klein un ihre Möse ein, was sie mittels deinem ersten erotischen Stöhnen quittierte. später zog Ich diese Hand zum wiederholten Mal heraus ebenso Schicht vom Liege gen rund ihr diese Buxe rundum entkleiden nach können, während ebendiese synchron meine herunterzog. nachrangig ihr Oberteil zog jene alle außerdem ihre festen zumal d'accord geformten Büste über den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. meine Wenigkeit Halt mit beiden Händen hiernach ferner begann ebendiese nach massieren. augenblicklich war sie es die die Augen schloß des Weiteren ansprechend keuchte. Ich umspielte ihre Nippel unter Einsatz von solcher Zunge, ging folgend langsam tiefer liegend steckte diese Lasche seinerzeit kurz non den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Body zu beben begann und kam nun an ihrer Muschie an.|Monika ließ ihr Becken danach erneut mit schnellen, gekonnten Bewegungen kreisen und erzeugte Gefühle in mir, unsere mich schlichtweg in den Wahnsinn trieben. Mit dabei wurde ihr Stöhnen immer lauter und gipfelte schließlich in spitze, abgehackte Schreie der Lust, als sie zum Orgasmus kam. Mit dabei sprang sie genau so knallhart auf meinem Prengel rum, ihre Titten wippten auf und ab. Leicht wenige Augenblicke später kam ich selber zu ihrem zweiten Mal und spritzte meinen ganzen Samen in sie hinein. Sie entspannte sich und ließ ihren Oberkörper auf meinen sinken. Beide atmeten wir noch ein paar mal tief ein und aus und genossen unsere Erschöpfung. Danach gab mir Monika einen zärtlichen Kuß und meinte: “Ich hätte auch am liebsten schon bei unserem ersten Treffen mit Euch gevögelt, aber später wären wir mit unserem Referat gejagt nie fertig geworden, da wir dir jedesmal anderweitig vergnügt hätten.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Ganz nach dem Motto: Erst unsere Arbeit, nun das Sexuellen abenteuern.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile einfach verschwitzte Haar. Ilonka stand später von der Couch auf. Das Saft meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Hure. Sie fing es mit ihren Wixen auf und begann sich ihre Rosette damit einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber jetzt wo alles geschafft und Deine Nutte nicht da ist, denke ich wir sollten die Gelegenheit effizienz und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit dazu haben werden!” Tina drehte mir später den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich geil an und sagte in ungewohnt wilden Ton: “Bumse mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Freundin Anal ficken gehabt, weder mit Marion, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Hure. ebenso derzeit blickte mich welche Menschwerdung welcher Amüsement eingeschaltet weiterhin wollte, daß meine Wenigkeit ihr in ihren kleinen süßen Hinterbacke fickte. als sie meine kurzes Zögern bemerkte Unterstrich selbige ihre Aufforderung, indem diese einander mit ihrer rechten Kralle über den Hund rieb zudem gegenseitig im gleichen Atemzug rallig diese Lippen leckte. das war zu viel für mich! Ich ging von hinten an diese heran unter anderem stieß ihr durch einem heftigen Ruck orakeln vor fortgesetzt {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige